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Editorial: Poetryfilm als Kunst

Liebe Leserin, lieber Leser, inwieweit ist der Poetryfilm als Kunstwerk zu bezeichnen? In welchen Ausprägungen hat er sich als Kunstform bereits etabliert? Sicher gesteht die Poetryfilmszene ihm den Status eines Kunstwerks zu. Sobald man über diese hinausblickt, scheint die Existenz des Poetryfilms als eigenständige Form (Gattung?) der Bildenden Kunst jedoch infrage zu stehen.

Editorial: Poetryfilm als Kunst

Liebe Leserin, lieber Leser, inwieweit ist der Poetryfilm als Kunstwerk zu bezeichnen? In welchen Ausprägungen hat er sich als Kunstform bereits etabliert? Sicher gesteht die Poetryfilmszene ihm den Status eines Kunstwerks zu. Sobald man über diese hinausblickt, scheint die Existenz des Poetryfilms als eigenständige Form (Gattung?) der Bildenden Kunst jedoch infrage zu stehen.

Epilog: Ton und Voice-over im Poetryfilm

Liebe Leserinnen, liebe Leser, mit What about the law gewann im Mai diesen Jahres ein Film den 1. Weimarer Poetryfilmpreis, der in besonderer Weise durch die Stimme geprägt wird. Es ist die Stimme des Ende Juni verstorbenen, südafrikanischen Dichters Adam Small. Sie ist in hohem Maße bewegend. Kein Film hätte die Bedeutung unseres Themas eindrucksvoller präsentieren können.

Epilog: Faszination Poetryfilm?

Liebe Leserinnen, liebe Leser, als wir im März diesen Jahres unseren Call for Essays formulierten, um zur ersten Diskussionsrunde des Poetryfilmkanals einzuladen, konnten wir nicht voraussehen, welche Richtung der Blog nehmen oder wer sich überhaupt an ihm beteiligen würde. Umso spannender war es, Woche für Woche mitzuerleben, wie die Autorinnen und Autoren mit je eigenen Akzentuierungen und Thesen das weite Feld des Poesiefilms abzustecken begannen.